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Starke Kids - gesundes Selbstvertrauen

 


Mit der richtigen Portion Selbstvertrauen gehen Kinder sehr viel leichter, entspannter und erfolgreicher durchs Leben. Jedes Kind kann innerlich stark werden, denn Selbstbewusstsein ist nicht angeboren. So kann man Kindern in jedem Alter gezielt helfen mehr Selbstvertrauen und innere Stärke aufzubauen. Dafür braucht es keine speziellen Kurse. Mit kleinen Tipps, die einfach im Alltag umzusetzen sind, gewinnen Kinder täglich mehr innere Stärke und sie bringen jede Menge Spaß und gute Laune ins Familienleben.

Selbstbewusstsein ist das wertvollste Geschenk, dass du deinem Kind jemals machen kannst.


Gemeinsam Lachen entspannt und lässt das Leben viel leichter erscheinen. Davon profitieren nicht nur Kinder, sondern die ganze Familie. Vor allem ein humorvoller Umgang mit Missgeschicken trägt dazu bei, dass Kinder entspannter mit Fehlern umgehen.


Kleine Rituale geben Sicherheit und Vertrauen. Ein Kind das sich sicher und geborgen fühlt, lässt sich nicht so schnell durch Schwierigkeiten aus der Bahn werfen. Gleichzeitig lernt es, an regelmäßigen Gewohnheiten festzuhalten. Diese Fähigkeit kann es später für sich nutzen, um z.B. Sport zu treiben. Besonders in der Trotzphase können Routinen und Rituale eine wertvolle Orientierung sein. Morgenrituale z.B. 5 Minuten, in denen alles erlaubt ist (albern sein, hüpfen, kitzeln, Grimassen schneiden, lustige Geräusche machen, singen, usw.) können zum Start in einen freudigen Tag beitragen. Abendrituale sollten ruhiger gestaltet werden (Gute Nacht Geschichte vorlesen).


Den positiven Fokus machen wir beim Baby intuitiv richtig – wir schauen auf alles Positive und freuen uns täglich über Fortschritte. Später tendieren Eltern mehr auf die Schwächen des Kindes zu schauen. Für das Selbstwertgefühl von Kindern ist es wichtig, wenn man den positiven Fokus beibehält und sich auf Stärken, Erfolge und Glücksmomente des Kindes konzentriert. Das Führen eines Erfolg-Buches kann hilfreich sein.


Langeweile aushalten können Kinder heutzutage nur schwer. Durch Fernseher, Internet, Tablet & Co kennen viele keine Langeweile mehr. Viele Eltern sind dann sofort bemüht sich Beschäftigungen einfallen zu lassen. Langeweile ist jedoch wichtig für Kinder. Dadurch kann sich Kreativität und Einfallsreichtum entwickeln. So lernen sie selbst nach Beschäftigung zu suchen, die ihnen Spaß machen.


Tränen zulassen. Gefühle sind wichtig, auch negative wie Wut, Schmerz und Kummer. Unangenehme Gefühle sollten nicht ignoriert werden, denn wenn Kinder bei negativen Gefühlen Schuld empfinden, werden sie versuchen sich im späteren Alter von ihnen abzulenken (mit Süßigkeiten, Alkohol, Partys, etc.). Kinder sollen lernen, dass negative Gefühle zum Leben dazugehören und gefühlt werden wollen. Kommen einem Kind die Tränen ist es wichtig, es in den Arm zu nehmen, Verständnis zu haben und abwarten bis es sich beruhigt.


Kinder mithelfen lassen, das machen sie sogar gern. Auch wenn alles etwas länger dauert und Chaos entsteht. Nur durch Erfahrung lernen Kinder und bauen somit Selbstvertrauen und Kompetenzen auf.


Fehler sind Chancen sich weiterzuentwickeln. Ohne Fehler kann man sich nicht entwickeln. Fehler sind für Kinder überhaupt nichts Negatives. Ein Kind das Laufen lernt wird immer und immer wieder versuchen Schritte zu machen und es gibt nicht nach den ersten gescheiterten Versuchen auf. Erst wenn ein Kind für Fehler kritisiert wird, bekommt es Angst davor Fehler zu machen. Das wiederum erzeugt Unsicherheit und es traut sich eventuell nicht mehr Neues zu entdecken. Am besten man frägt das Kind wie es auf diese (falsche) Lösung gekommen ist oder ob es vielleicht eine andere Idee dazu hat. So lernt ein Kind einen entspannten Umgang mit Fehlern.


Absolute Ehrlichkeit zu Kindern schafft Vertrauen und Sicherheit. Sie werden selbst viel offener, ehrlicher und authentischer. Beispielsweise sollte man Kindern vor dem Arztbesuch nicht sagen, dass eine Spritze nicht weh tut, denn das tut sie ja doch. „Es wird pieksen und ein wenig weh tun, aber dann ist der Schmerz ganz schnell wieder vorbei“. Je ehrlicher man zu Kindern ist, desto mehr Vertrauen haben sie in ihre Eltern und umso mehr Selbstbewusstsein lässt sich von Kindern aufbauen.

Quelle: Starke Kids
 

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